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Sichtweisen.anders– Ausstellung der Jugendkunstschulen im bayerischen Landtag


Eine Neuigkeit aus dem Landesverband der Jugendkunstschulen:

Zu Gast in ehrwürdigen Hallen: Am Mittwoch, den 19. Oktober um 12 h eröffnete der Landesverband der Bayerischen Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen, LJKE Bayern e.V. , gemeinsam mit Vertretern der Landespolitik eine Ausstellung im Bayerischen Landtag in München. Bis 9. November waren die Kinderwerke im Ausstelugnsraum des Maximilianeums zu sehen. Die Bayerischen Jugendkunstschul-Einrichtungen, Kinderateliers und Werkstätten, darunter als Geschäftstelle Nord des Landesverbandes auch die Kulturwerkstatt Kalmreuth, erhielten damit eine wirksame Plattform für die Präsentation ihrer Arbeit.

 

Sichtweisen. Anders

Kunst im Landtag - für alle sichtbar: die Kraft, die in unseren Kindern und Jugendlichen steckt.
Aber, begnügen Sie sich nicht mit dem ersten Blick! Sie werden Schubladen öffnen, durch Fernrohre sehen und Ihren Kopf in die Galaxie stecken können - das Zeigen ist der eine Teil der Ausstellung - Ihr Sehen der notwendige andere Teil!

Heute brauchen unsere Kinder und Jugendlichen innerhalb der vielen Bildwelten, der vielen Sprachen und Handlungsalternativen eine gute Ausrüstung. Da sind Neugier, Selbstsicherheit und Ausdrucksfähigkeit gefragt! Kinder- und Jugendkunstschulen sind dafür intelligente, kreative und kraftvolle Orte, sie sind aus dem „Netzwerk Bildung“ nicht mehr wegzudenken.

Ob aus dem Arbeitsatelier, der Stadtteilarbeit, dem Ferienprogramm, dem Mappenkurs oder der Kooperationsarbeit im Ganztag, die Ausstellung bietet einen Einblick in die Ateliers und Werkstätten, sie zeigt, was in Kindern und Jugendlichen steckt und lädt ein:  Zum Kennenlernen und Anerkennen, zum Staunen, Wertschätzen ...und Fördern. 


Grußwort: Dr. Christine Fuchs AK gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V.

Presseinformationen zur Ausstellung

Begleitinformationen zur Ausstellung

Um-die Ecke-Gucker
Der Beitrag der Kulturwerkstatt Kalmreuth:
Nicht immer nur geradeaus, sondern auch um tausend Ecken: Selbstgemachte Guckröhren lenken die Augen über Spiegel auf die verschiedenste Blickwinkel. Bei der Gestaltung geht es um praktisches Bauen, kombiniert mit experimentellem Geschick, einem Quantum Physik und die malerisch-bildnerische Auseinandersetzung mit den Begriffen Augenpaar, Blickwinkel, Sehen und Staunen.

 

Bilder von der Eröffnugnsveranstaltung am Mittwoch, den 19. Oktober

 


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